OStjakiscll welek-jüch-tilis der Monat der öden Bäume; öfung jokng feip Laubfallmonat, samojedisch wueba jiry Laubfallmonat.

Bei den Mandanern in Nordamerika: manna-apä-haräh -minang-gä october.

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Eine allgemeine Bemerkung muss gleich hier in dieser kurzen Einleitung gemacht werden: Es ist nämlich ein Irrthum, anzunehmen, dass die nationalen Monatsnamen der heutigen Völker ursprünglich eigentliche Monatsnamen , d. Abschnitte des Jahres mit astro- nomisch bestimmtem Anfang und Ende, gewesen seien; es ist vielmehr unschwer nachzuweisen, dass sie dies erst dann geworden sind, als die Völker durch das Christenthum mit den römi- schen Monatsnamen bekannt geworden waren. Die Monatsnamen zerfallen demnach in folgende sechs Gruppen: 1.

Auch ist nicht unterlassen worden, die analogen Monats- namen anderer, verwandter sowohl als unverwandter, Völker beizufügen, was in einigen Fällen die Deutung eines Namens näher begründet, in anderen geeignet ist, einen Einblick in das Wesen dieser Art Namen gebung zu gestatten. Die Vorstellungen , welche den slavischen Monatsnamen zu Grunde liegen , gehören entweder dem Pflanzen- oder dem Thierreiche an; oder sie beziehen sich auf die Natur- erscheinungen im Grossen oder auf landwirtschaftliche Verrichtungen; oder sie hangen mit religiösen Gebräuchen zusammen; oder sie bezeichnen die Reihenfolge der Monate. Ln einem Anhange werden die aus anderen Sprachen entlehnten und jene Monatsnamen angeführt, um deren Erklärung ich mich vergeblich bemüht habe.

e betulis emittens humorem, nam quaedam arbores, dictae betulae, copiosum hoc mense liquorem emittunt.

zola für martius, welches Karamzin als Asche auffasst, worin ihm Rakowiecki 56, allerdings zweifelnd, folgt, indem er sagt: w tym czasie Slowianie z brzeziny palili popioly do higu.

Franz Bitter v., Die slavischen Monatsnamen 1 Pfeiffer, Dr. Ausgeführt im Jahre 1864, (Mit 5 Tafeln und einer Karte.) 1 Erste Abtheilung. Die Abhandlung, die hiemit den Fachgenossen geboten wird, verfolgt das Ziel, die slavischen Monatsnamen nicht nur vollständig aufzuführen, sondern auch nach dem gegenwärtigen Stande der Sprachforschung zu erklären.

August, Der Almanach der kleinbambusfarbigen Schalen. Ein Beitrag zur Kenntniss der Mundart von Jedo 123 Zweite Abtheilung. Karnitz, F., Eeise in Süd-Serbien und Nord-Bulgarien. VORGELEGT IN DER SITZUNG DER PHILOSOPHISCH-HISTORISCHEN CLASSE AM 13. Die slavischen Monatsnamen sind schon öfters von Sprach- und Alterthumsforschern unter- sucht worden; es hat jedoch bisher keiner alle bei den verschiedenen slavischen Völkern gebräuchlichen oder ehedem gebräuchlich gewesenen Monatsnamen zu erörtern unternommen.

fa dsoeki für fa otsi dsoeki der Monat, da die Blätter abfallen.

Donker Curtius, Proeve eener japansche Spraakkunst.

od jahöd veres, kotry tohdi prystv- hajut i sbyrajut 6a.