Dafür stehen ihnen Elektrowerkzeuge zur Verfügung – von der Kreissäge bis zur Hobel- und der Drechselbank.Gruppenleiter Karl-Heinz Ratt, 72, aus Wilhelmsburg arbeitet gerade an einem Mönch.

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Bis ein Teil fertig ist, vergehen Wochen oder Monate, je nach Größe.

Wahre Kunststücke von der Kuckucksuhr übers bearbeitete Strandgut, vom Familienwappen und die 50 Zentimeter große Madonna bis zur mehrteiligen Krippe hat der gebürtige Österreicher im Laufe der Zeit geschaffen, manches auch innerhalb der Familie verschenkt, aber nie etwas verkauft.

Häufig ist das PARK-IN erster Zugang in das Hamburger Suchthilfesystem. erstmalig und bis jetzt einzigartig in der deutschen Heilsarmeegeschichte ihre Türen speziell für suchtkranke und suchtgefährdete Menschen...

Die Arbeit des PARK-IN gliedert sich in vier Arbeitsfelder.

Hauptsächlich verwenden die Rothenburgsorter Schnitzer abgelagertes Lindenholz.

Ratt: „Das ist verhältnismäßig leicht zu schnitzen und reißt dann nicht mehr. Wenn Sie den Klotz vor sich haben, müssen Sie die fertige Figur sehen.“ Was fertig ist, wird meist noch gebeizt, lasiert oder mit Bienenwachs bearbeitet.Der Zugang zur Einrichtung ist niedrigschwellig und barrierefrei.Eine Bündelung sozialer und gesundheitlicher Probleme und die häufig auftretende mangelnde Krankheitseinsicht hindern die Betroffenen daran, höherschwellige Angebote der Hamburger Suchtkrankenhilfe, wie ambulante Beratungs- und Behandlungsstellen, wahrzunehmen.Diese Struktur ist Fundament des PARK-IN und im Zusammenspiel aller vier Bereiche notwendige Voraussetzung für die adäquate Versorgung der Klientinnen und Klienten. Eine detaillierte Beschreibung der Bereiche finden sie unter Angebote und Leistungen. Weitere Infos bei Peter Behrendt, t 0179 – 515 93 36, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt!